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Jahresende 2018

Michael Schmitt

Michael Schmitt - Leiter Kundenservice

Versand der Jahresdepotauszüge Mitte Januar 2019

Die Jahresdepotauszüge für 2018 können Sie ab Mitte Januar 2019 erwarten. Ab 2019 erhalten Sie Ihren Depotauszug quartalsweise, also dann 4x im Jahr.

Antrag auf Verlustbescheinigung

Der Antrag muss bis zum 15. Dezember des betreffenden Jahres bei uns eingegangen sein. Wenn Sie einen Antrag gestellt haben, wird der Verlust in der Steuerbescheinigung ausgewiesen.

Elektronische VL Bescheinigung – Meldung direkt an das Finanzamt

Eine papierhafte Bescheinigung der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) wird nicht mehr erstellt. Die Daten werden bis voraussichtlich Ende Februar direkt an das Finanzamt gemeldet.

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Umstellung auslaufender VL-Verträge Anfang Januar 2019

VL-Verträge, bei denen die siebenjährige Festlegungsfrist abläuft, werden am 2. Januar 2019 umgestellt in „freie“ Anteile. Das Entgelt für das bereits abgelaufene Jahr 2018 erfolgt ab Mitte Dezember. Sie bekommen hierüber eine separate Abrechnung.

Wichtig: Zahlungen, die ab dem 2. Januar 2019 bei der FFB eingehen, werden in der elektronischen VL-Bescheinigung 2019 berücksichtigt – auch dann, wenn der Arbeitgeber im Verwendungszweck „2018“ angegeben hat. Durch das SEPA-Format kann ein vom Arbeitgeber vorgegebenes Lohnzurechnungsjahr für eine VL-Zahlung nicht berücksichtigt werden.

Auftragsbearbeitung zwischen den Jahren

Aufträge zum Kauf, Verkauf oder Tausch von Fonds können Sie durchgehend – also auch „zwischen den Jahren“ – erteilen. Die FIL Fondsbank wird Ihren Auftrag schnellstmöglich zu bearbeiten. Aufgrund von Abwicklungsmodalitäten der Fonds kann es allerdings passieren, dass die Aufträge vom letzten Bankarbeitstag erst im neuen Jahr abgerechnet werden können.

Wichtig: Bleibt eine Order über den Jahreswechsel offen, wird im Jahresdepotauszug ein abweichender Depotbestand ausgewiesen. Eine nachträgliche Korrektur bzw. Neuerstellung ist nicht möglich

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Depotüberträge

Fondsanteile werden durchgehend gebucht. Bei Auslieferungen, die ab Mitte Dezember von der Die FIL Fondsbank veranlasst werden, kann es sein, dass die Fondsanteile bei der empfangenden Stelle nicht mehr bis Ende 2018 gutgeschrieben werden. Darauf haben wir keinen Einfluss.

Wichtig: In anderen europäischen Ländern gelten ggf. abweichende Regelungen. Nach Weihnachten kann es daher zu Verzögerungen bei der Auftragsannahme seitens der Investmentgesellschaften kommen.

Berechnung der Vorabpauschale Anfang Januar 2019

Am 2. Januar 2019 wird erstmals die jährliche Vorabpauschale je Fonds ermittelt - vorausgesetzt, der Fonds hatte eine Wertsteigerung im Kalenderjahr 2018. Die Vorabpauschale wird von WM Datenservice® berechnet und veröffentlicht. Die Besteuerung nimmt die Die FIL Fondsbank nach Veröffentlichung im Laufe des Januars vor. Kapitalertragsteuer (zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer) wird direkt für den Kunden an das Finanzamt abgeführt. Natürlich vorab verrechnet gegen einen vorhandenen Verlustverrechnungstopf, einen hinterlegten Freibetrag bzw. eine Nichtveranlagungsbescheinigung. Sie erhalten hierzu entsprechende Abrechnungen. Steuerausländer sind von der neuen Besteuerung ausgenommen.

Besitzen Sie ein Abwicklungskonto, werden die Steuern dort abgebucht. Ist kein Abwicklungskonto vorhanden, erfolgt ein Anteilsverkauf aus dem Fonds, für den die Vorabpauschale angefallen ist.

Ausnahme: Bei einem Passivdepot wird der Betrag vom Referenzkonto abgebucht, um die Altbestände weiterhin zu schützen. Die Abbuchung erfolgt ca. 2 Wochen nach Erstellung der Abrechnung, damit der Kunde für ausreichend Deckung sorgen kann.

Tipp: Überprüfen Sie Ihren Freistellungsauftrag!